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über Hans Eichenberger

HANS EICHENBERGER (geb. 1926)

Hans Eichenberger kam  1926 in Grosshöchstetten, Schweiz, zu Welt. Eichenberger  ist seit den fünfziger Jahren in der Schweizer Designszene bekannt. Nach Schreinerlehre und Volontariaten als Zeichner war er 1950/51 in Paris tätig. Anschließend führte Hans Eichenberger sein eigenes Atelier (seit 1960 in der Siedlung «Halen») und begann die freie Mitarbeit für das «Atelier 5». Er realisierte Einrichtungen für Banken, Restaurants, Modegeschäfte, Buchläden und SBB-Wagons. Hans Eichenberger hat zudem über 35 Sitzmöbel entworfen - z.B. den SAFFAstuhl 1955, den EXPOsessel 1964 und die HE-Reihe 1978.



Seine Kreationen sind überwiegend nicht aus Holz - so auch die Litfass-Säule für Wogg. Eichenbergers Entwürfe werden von Röthlisberger, Strässle, Wogg, Dietiker und De Sede umgesetzt.

Im Alter von achtzig Jahren hat Hans Eichenberger nochmals eine Herausforderung angenommen und eine Liege entwickelt, deren Prototyp im Juli 2006 bei Teo Jakob in Bern gezeigt worden ist. Seine Entwürfe sind in diversen Sammlungen vertreten, u.a. im MoMA in New York, im Vitra Design Museum in Weil am Rhein und im Museum für Gestaltung Zürich.